Pilze / Bayern

Pilze: Bayerischer Wald

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Die 7-Tage-Vorhersage, der Stundenplan und ein Alarm für diesen Ort gibt es im Vorverkauf.

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Wo du suchen solltest

Such in den Staatswäldern um Bodenmais, Zwiesel und unterhalb des Arbers, außerhalb des Nationalparks. Steinpilze wachsen in Fichten mit Moos, Pfifferlinge in offenem Mischwald. Prüfe einige Tage nach Regen die Ränder von Waldstraßen.

Was hier wächst

Steinpilz (prawdziwek), Pfifferling (kurka), Maronenröhrling (podgrzybek brunatny), Rotkappe (koźlarz czerwony), Hallimasch (opieńka miodowa)

Wald: Fichten-Buchen-Bergwald mit Tanne

Saison: Juli–Oktober; Höhepunkt im September.

Regeln

In Deutschland darfst du Pilze nur in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf sammeln (§ 39 Abs. 3 Bundesnaturschutzgesetz, BNatSchG). Steinpilze, Pfifferlinge, Birkenpilze und Morcheln sind geschützte Arten, und die Ausnahme in § 2 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) erlaubt nur geringe Mengen für den eigenen Bedarf. In den Kernzonen des Nationalparks Bayerischer Wald ist das Verlassen der markierten Wege verboten, Sammeln ist dort also nicht möglich.

Über den Wald

Der Bayerische Wald ist die deutsche Seite desselben Gebirges wie der tschechische Böhmerwald (Šumava). An den Hängen wächst Fichten-Buchen-Wald mit Tanne, und das Klima ist kühl und feucht. Außerhalb des Nationalparks stehen die Staatswälder Pilzsammlern offen.

Verpasse das nächste Zeitfenster nicht

Die besten Zeitfenster dauern nur wenige Stunden: nach einem Sturm, nach Regen, in einer klaren Nacht mit aktiver Sonne. Melde dich an, und wir schreiben dir, sobald der Index an deinen Orten über 60 steigt.